Irrtümer aus dem Bereich Wohnungseinbruch

Einbrüche sind schon lange keine Seltenheit mehr. Einbrecher gehen dem schmutzigen Geschäft außerdem nicht nur in der Nacht nach, sondern auch immer öfter am Tag. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl an Einbrüchen und deshalb gibt es auch eine staatliche Förderbank, die dafür sorgt, dass der Einbruchschutz verbessert wird. Es gibt allerdings immer noch einige Irrtümer, die mal aus der Welt geschafft werden sollten. Prinzipiell ist es aber immer gut sich mit einer Video Türsprechanlage auszustatten, die zudem noch einen Speicher hat. So hat man die Verbrecher immer auf Band und kann sie schneller schnappen.

Viele Menschen sorgen sich vermehrt in der Nacht, weil sie am Tag niemals davon ausgehen, dass ein Einbrecher in die eigene Wohnung eindringen möchte. Dieser Gedanke ist aber leider total falsch und außerdem auch sehr gefährlich. 43% aller Einbrüche geschehen am Tag und vor 21 Uhr. Die Diebe nehmen dann an, dass die Bewohner ohnehin nicht da sind. Wer mitten in der Nacht von einem Einbrecher geweckt wird, sollte unbedingt eine Konfrontation vermeiden und lieber direkt die Polizei mit dem Handy anrufen und sich verstecken. Ein weiterer Irrtum ist, dass viele denken, dass es bei ihnen sowieso nichts zu holen gibt und deshalb kein Einbrecher kommen wird. Oft werden aber auch Dinge gestohlen, die einen ideellen Wert besitzen und außerdem weiß ein Einbrecher nur selten vorher, ob sich die Tat wirklich lohnt. Zudem denken viele, dass die eigenen Wertsachen gut versteckt sind, was aber meistens auch nicht richtig ist. Man muss bedenken, dass es sich in den meisten Fällen um Profi Einbrecher handelt, der die Verstecke kennt. Höhle Bücher als Geldverstecke sind schon lange keine guten Plätze mehr, um Reichtümer aufzubewahren. Einbrecher sind aber auch erfinderisch und so ist eine Balkontür im ersten Stock auch easy zu erreichen. Mehrfamilienhäuser werden meistens durch die Haustür ungebeten besucht. Die oberen Stockwerke sind den Einbrechern hier am liebsten, weil hier am wenigsten Menschen vorbeilaufen. Eine gute Nachricht ist aber, dass mehr als 43% aller Einbrüche scheitern, wenn man ausreichend abgesichert ist- Gelegenheitstäter, die keinen richtigen Plan haben, werden von guten mechanischen und elektronischen Sicherungen gerne abgeschreckt. Diebe wollen schnell zugreifen und wieder verschwinden, weshalb Kameras und Sicherheitsanlagen wirkliche Retter sein können. Was ebenfalls nicht stimmt ist, dass nur die Urlaubszeit Einbruchszeit ist. Natürlich geht es hier leichter, allerdings ist das Hauptgeschäft im Winter, also zwischen Oktober und März.

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